In der Golden Bay

6. Dezember: Der Nikolaus ist wirklich gekommen! Und wie! In sämtlichen vier Paar Wanderschuhen stecken Süßigkeiten, bei den Kindern sogar Schokomänner – wie zu Hause. Und dann liegt da noch ein großes Paket, liebevoll in eine gelbe Plastiktüte gewickelt. Darin: eine schier unglaubliche Lego-Überraschung. Die Kinder sind völlig von den Socken. Der Nikolaus hat beschlossen das Christkind zu übertrumpfen und einen programmierbaren Roboter gebracht, der sich bei Bedarf auch in eine Katze, eine Gitarre oder eine Planierraupe umbauen und kinderleicht übers Tablet mit Befehlen versorgen lässt. In den nächsten Tagen wird „Vernie“ die Herzen der Kinder erobern und das Programmieren und Legosteinchen Bauen den Weg in unseren Schulalltag finden…

Abgesehen davon fahren wir an diesem Tag bei einem Caravan-Laden vorbei, um ein Ersatzteil für den Küchenwasserhahn zu finden, der am Abend zuvor teilweise aufgegeben hat – leider ohne Erfolg. Europäischer Kram, gibt es hier nicht zu kaufen… Und dann reihen wir uns im Hafen von Wellington ein in die Schlange für die Fährüberfahrt. Dauert heute aufgrund technischer Problemchen etwa eine Stunde länger. Auf der Fähre selbst erfahren wir von einem Mitarbeiter, dass wir das schrottigste Exemplar der Flotte mit den meisten technischen Problemen erwischt haben. Und dass wir deshalb jetzt so spät dran sind, dass wir nicht mehr die kurze Verbindung durch den engen Fjord nehmen können, weil wir das entgegenkommende Schiff an der falschen Stelle passieren bzw. rammen würden. Also fahren wir durch den nächsten Fjord, noch eine Stunde mehr. Ärgert uns aber nicht wirklich. Einziger Nachteil: Es wird recht spät an diesem Abend. Wir bummeln nämlich genüsslich die kurvige Küstenstraße entlang, in der Hoffnung einen geeigneten Stellplatz zu finden. Aber beide angepeilten Plätze sind bereits besetzt, die Anzahl der Übernachtungsfahrzeuge auf freien Stellplätzen ist hier in der Gegend zwischen Picton und Nelson streng vorgegeben. Also müssen wir nochmal 40 Minuten weiter bis kurz nach der Pelorus Bridge. Als wir dort ankommen, ist es richtig spät und richtig dunkel.

7. Dezember: Beim Aufwachen ist alles viel besser. Die Sonne scheint, und nach dem Unterricht, in dem wir Antonias Klasse endlich mal wieder eine E-Mail schreiben, fahren wir an jene Brücke, die wir am Vorabend bereits überquert haben: die Pelorus Bridge. Im dazu gehörigen Fluss kann man traumhaft baden, das Wasser ist richtig warm. Die Stromschnellen bieten kostenlose Massagen an, das klare Wasser reizt zum Schnorcheln und mit dem herumliegenden Treibholz kann man wunderbar spielen. Anschließend bestellen wir beim Farmer-Imbiss in der Nähe des Stellplatzes Fish’n’Chips. Wow. Von den Portionen werden hart arbeitende Jungs definitiv satt – wir müssen uns die Hälfte einpacken lassen.

8. Dezember: Wir wandern durch üppigen Urwald mit jeder Menge dieser einzigartigen Farnbäume zu zwei Wasserfällen. Der erste ist ziemlich mager, der zweite dafür sehr schön, noch dazu kann man prima um ihn herum klettern. Das Wasser fließt allerdings nicht besonders schön ab, es sickert in alle möglichen Ritzen. Deshalb graben wir wie die Wilden neue Bachläufe, dazwischen Inseln und Brücklein. Wird richtig schön. Danach wartet wieder der Pelorus auf uns. Antonia und Valentin wagen sich auf eine Abenteuertour. Auf den Bodyboards lassen sie sich ein paar hundert Meter den Fluss runter treiben. Natürlich begleitet vom besten Rettungsschwimmer aller Zeiten. Ich parke derweil das Auto weiter flussabwärts, und zwar auf einer Kiesbank. Wie erwartet nutzt Jochen sie Steilvorlage und dreht, kaum dass angekommen ist, ein paar Ehrenrunden in unserem Allrad-Otto.

9. Dezember: Unterricht, Vernie weiterbauen, Fußball spielen… wir genießen noch eine Weile unseren Stellplatz. Dann zuckeln wir weiter Richtung Nelson, machen dort WIFI-Pause im Schnellrestaurant und diverse Besorgungen. Und vor allem informieren wir uns im großen und modernen Office des DOC (Department of Conservation) über den Abel Tasman Coast Track. Den wollen wir machen, denn er bedeutet: Tagelang mit Rucksack und Zelt am Strand entlang wandern. Die Etappen sind jeweils etwa vier Stunden lang – mal sehen, wie die Kinder das finden. Nach Prüfung der Gezeiten-Tabelle und einigem Hin und Her beschließen wir den Wanderweg am 15. Dezember zu starten und zuvor die nördliche Golden Bay zu erkunden. Zum Übernachten stehen wir diesmal recht innerstädtisch in Hafennähe und spielen in ein paar tollen Kletterbäumen noch lange Dino-Forscher…

10. Dezember: Den Vormittag verbringen wir am hübschen Stadtstrand von Nelson und auf dem angrenzenden riesigen Spielplatz. Mit einem Zwischenstopp am Aussichtspunkt Hawkes Lookout geht es dann über eine endlos anmutende Passstraße bis nach Takaka. Unsere Stellplatz-Apps (CamperMate und Camping NZ) führen uns nördlich des Örtchens zu einem grandiosen Freedom Camping direkt auf dem Kiesstrand eines extrem klaren Flusses. Als wir ankommen, sind wir die Einzigen und genießen den Fluss und seine Umgebung in vollen Zügen. Keine zwei Stunden später finden wir uns total eingeparkt wieder, der Platz scheint nicht ganz unbekannt zu sein… Neben uns stehen drei Jungs aus Deutschland, die ein altes Sofa dabei haben – wie cool ist das denn?!? Martin, der Sofa-Besitzer, schließt Valentin direkt ins Herz – die beiden sehen sich auch einfach zu ähnlich. Die Kinder dürfen Holz suchen fürs gemeinsame Lagerfeuer und auf dem Dach des einen Autos sitzen, alles ziemlich hitverdächtig!

11. Dezember: Hier in der Gegend gibt es viel Schönes. Wir beginnen mit einem Ausflug zu den Labyrinth-Felsen. Sie sind umgeben von diesem wunderbaren neuseeländischen Urwald mit zig verschiedenen Sorten Farn, recken sich teilweise mehrere Meter in die Höhe und bilden viele enge Gänge, wirklich wie in einem Irrgarten. Und das Coolste: Irgendein Witzbold hat hier seine Spielzeugsammlung auf sehr originelle Weise entsorgt: In diversen Nischen und Felsvorsprüngen stehen kleine Plastikfigürchen. Es ist ein Riesenspaß, sie alle aufzustöbern. Am Ende zählen wir 174 Figuren. Anschließend machen wir eine Wanderung zu einem eindrucksvollen Wasserfall und baden im erfrischenden Gebirgsbach. Und dann darf Valentin endlich wieder ans Meer, er hat es kaum mehr ausgehalten. Mit seinem Bodyboard paddelt er weit hinaus und lässt sich von den Wellen schaukeln – Jochen kommt ihm grade noch hinterher. Am Strand finden wir zudem Teile eines alten Ruderbootes und versuchen es wieder zusammen zu setzen. Auch jede Menge Treibholz gibt es hier. Einiges davon laden wir in den Kofferraum. Denn abends gibt’s wieder Lagerfeuer…

12. Dezember: Heute wollen wir zunächst eine Tropfsteinhöhle besuchen. Ein schmaler Pfad führt steil den Berg hinauf, so dass wir bei der Hitze extrem ins Schwitzen kommen. In der großen Höhlenöffnung, die von Hunderttausenden Stalagtiten umrahmt wird, ist es dafür schon kühl. Man kann leider nicht weit hinein in die Höhle, beeindruckend ist sie trotzdem. Nach einer weiteren Mini-Wanderung zwischen hohen Urwaldfelsen zu einem Aussichtspunkt mit Meerblick fahren wir heute für den Wasserspaß zu einer Fluss-Badestelle mit Seilen und Schaukeln, von denen man sich uns Wasser plumpsen lassen kann. Antonia reiht sich völlig cool zwischen den großen Jungs an einem der Seile ein, nimmt Anlauf und lässt das Seil genau an der richtigen Stelle los, um elegant ins tiefe Wasser zu gleiten. Das kriegen die Großen meist nicht so gut hin… Für den Nachmittag steht noch ein weiteres Highlight auf dem Programm: Plätzchen backen. Schließlich befinden wir uns mitten in der Adventszeit. Mit einfachsten Mitteln und einem Gasöfelchen, das die Backzeit kurzerhand vervierfacht gelingen uns puddinggelbe Schneeflocken und saftige Schokoecken. Die Kollegen vom Lagerfeuer wissen unsere Backkunst zu schätzen. Wir sitzen wieder lange im Feuerschein (die Klamotten stinken inzwischen abartig).

13. Dezember: Das Wetter ist erstmals etwas durchwachsen, was super zum heutigen Ziel passt: Wir fahren an den nördlichsten Punkt der Südinsel, zum langen Sandsporn Farewell Spit und zum Wharariki Beach. Auf den grasgrünen Hügeln, die sich bis ans Meer ziehen, grasen jede Menge Schafe – es ist total schottisch. Bedeutendster Unterschied: der Wind ist warm. Durch hohe Sanddünen rennen wir hinunter zum Meer und bewundern die enormen Felsentore. Und nicht nur die. An einer Felskante stolpern wir fast über eine dicke schlafende Robbe. Sie ist nicht die einzige, die Tiere haben hinter vielen Felsen Schutz vor dem Wind gesucht und lassen sich von uns nicht stören. Nicht einmal von Valentins markerschütterndem Gebrüll und Gezeter, das wie so oft aus kaum erkennbarem Grund losbricht und heute mal wieder länger dauert, weil wir dem armen Kind zu spät zu essen gegeben haben… Nach dem vorläufigen Trost durch ein Salamibrot gibt es in Collingwood Fish’n’Chips und einen witzigen Spielplatz mit einem ausrangierten uralten Dampf-Traktor. Laune wieder hergestellt. Auf dem Heimweg halten wir zunächst an einem Selbstbedienungs-Gemüsestand, den uns eine Anhalterin empfohlen hat, die wir vormittags mitgenommen haben. Und dann noch an einem Strand, eigentlich wegen Treibholz. Doch es stellt sich heraus, dass man hier so gut wie noch nirgendwo auf der ganzen Reise Muscheln sammeln kann. Unzählige Jakobsmuscheln und Schneckenhäuser wandern in die alte Sonnen-Käppi, die wir ebenfalls hier gefunden haben. Wir sammeln so lange, bis und uns der einsetzende Regen vertreibt. Am Stellplatz hat er schon wieder aufgehört, wir bewundern stattdessen einen leuchtenden Regenbogen. Und abends? Lagerfeuer… Allerdings ist es Antonia wieder nicht vergönnt eine Sternschnuppe zu erspähen, obwohl sie sooooo lange aufbleibt. Und das, wo doch gerade die schnuppenreichen Geminiden-Nächte sind. Kurz nachdem ich das müde Mädel ins Bett gebracht habe, sehe ich natürlich einen Kometen über den Nachthimmel flitzen…

14. Dezember: Irgendwie können wir uns gar nicht losreißen von unserem Platz am Fluss. Aber dann machen wir doch einen Abstecher zu den wenige Kilometer entfernten Pupu Springs. Dabei handelt es sich um einen für die Maori heiligen Ort, an dem pro Sekunde 14.000 Liter Wasser an die Oberfläche sprudeln. Eine der größten und klarsten Quellen der Welt. An einer Stelle soll die Quelle Sand aufwirbeln, so dass er zu tanzen scheint. Wir machen den Spazierweg zweimal und folgen jedem noch so kleinen Seitenpfad, finden aber keinen „Dancing Sand“. Trotzdem schön. Dann kuppeln wir Ulla an, fahren die extrem kurvige Passstraße zurück, die wir vor einigen Tagen gekommen sind, besuchen einen weiteren tiefblauen Quelltopf, die Riwaka Springs und parken unser Gespann auf einem leider auch von Sandflies bewohnten, ansonsten aber sehr hübschen Platz am Quellflüsschen. Hier darf man vier Nächte lang stehen – das passt genau für die Zeit, die wir mit Wandern verbringen wollen.

15. Dezember: Heute startet unsere große Viertageswanderung – der Abel Tasman Track, 40 Kilometer durch den Nationalpark, immer der Küstenlinie folgend. Um zur richtigen Zeit die Ebbe abzupassen, müssen wir früh los. Um 7:15 Uhr klingelt der Wecker, um kurz vor acht werfen wir die Rucksäcke in den Kofferraum und düsen mit Otto los. Ulla bleibt die nächsten Tage allein auf dem Stellplatz zurück, ihres Kupplungskopfs beraubt, damit keiner sie einfach anhängen und wegschleppen kann. Noch vor halb neun sind wir in Marahau, frühstücken an einem Picknicktisch mit Meerblick und steigen dann ins Wassertaxi. Das aber nicht etwa im Wasser steht, sondern auf einem Hänger, mitten auf dem Hof, davor ein Traktor. Der zieht uns ein Stück die Straße lang bis zu einer Rampe, von der aus er uns ins Meer schubst. Fast zwei Stunden dauert die Fahrt mit diversen Umwegen und Highlights. Unter anderem sehen wir einen gespaltenen Felsen, Robben an der Küste von Adele Island – und unverhofft eine dicke Robbe direkt neben unserem Boot, die gerade einen Fisch gefangen hat. Einen ziemlich großen sogar. Mit wilden, ruckartigen Kopfbewegungen schmettert sie ihn aufs Wasser. Als er sich nicht mehr bewegt, lässt sie ihn auf dem Wasser treiben, legt sich auf den Rücken und beißt immer wieder genüsslich ein Stück ab. In Totaranui am Strand angekommen, wandern wir sofort los. Barfuß und mit dicken Rucksäcken. Gleich die nächste Bucht ist so schön, dass wir eine Weile bleiben müssen. Ein riesiger Treibholzbaum entpuppt sich als perfekter Schwebebalken, auf dem Antonia Kunststücke einstudiert. Die Felsen sind zwar etwas rau, lassen sich aber trotzdem prima beklettern. Gute Aussicht! Dann geht es weiter bis zum Awaroa Inlet. Diese flache Bucht lässt sich nur bei Ebbe queren, es gibt keinen Weg außen herum. Deshalb ist die Zeitplanung bei diesem Wanderweg so wichtig. Am Campingplatz lernen wir eine junge Deutsche kennen, die das vergessen hat und deshalb am nächsten Tag statt wie geplant nach dem Frühstück schon um vier Uhr morgens los muss…

16. Dezember: Wir haben erstaunlich gut geschlafen in unseren beiden knallgrünen Billigzelten. Die Kinder bauen sie mit genauso viel Elan ab wie sie sie am Vorabend aufgebaut haben. Heute liegt der längste Wandertag mit mehr als 13 Kilometern vor uns. In der großen Bucht von Onetahuti machen wir etwa zur Halbzeit Picknick- und Badestopp. Wie so oft interessieren sich auch hier einige Weka-Hühner extrem für unsere Essensvorräte. Rucksäcke also immer gut verschließen! Am Strand liegend komme ich plötzlich in den Genuss einer Sandmassage: Antonia hat sich heimlich von hinten genähert und verpasst mir ein angenehmes Peeling. Irgendwann kommen wir abgekämpft an unserem Ziel, der Bark Bay an. Der Campingplatz liegt idyllisch auf einer kleinen Landzunge. Hier lernen wir eine italienische Familie mit etwa gleich alten Kindern kennen, die vor einigen Jahren nach Hong Kong ausgewandert ist. Was es nicht alles gibt auf der Welt! Gemeinsam füttern die Kids eine achtköpfige Entenkinderschar, die dabei streng von Mama Ente bewacht wird.

17. Dezember: Als ich um 6:15 Uhr vors Zelt krieche, habe ich den Sonnenaufgang knapp verpasst. Die einsame Morgenstimmung ist wunderschön. Macht mich aber auch ein wenig wehmütig, denn ich habe jetzt in der Vorweihnachtszeit immer wieder heimliche Heimwehanfälle. Glücklicherweise scheine ich mit meiner Sehnsucht allein zu sein, der Rest der Familie fühlt sich pudelwohl. Und ich ja eigentlich auch. Beim Frühstück singt direkt über uns ein Tui-Vogel, wir können ihn mit seinem lustigen weißen Bommel an der Brust genau beobachten. Während Jochen nochmal döst, gehe ich mit den Kindern Felsen und Meer erkunden. Es geht nichts über eine morgendliche Schwimm-Einlage! Beim Wandern überqueren wir heute eine spektakuläre Hängebrücke. Wenig später stoßen wir auf den „Halfway Pool“, einen klaren kalten Gumpen, in dem wir uns mal wieder richtig sauber waschen. Und als wir da so planschen, kommt unverhofft ein Bekannter des Weges, den wir samt Frau und Kind am Lake Taupo kennengelernt hatten. Was für ein Zufall! Auf dem weiteren Weg beobachten Valentin und ich eine Vogelpaar mit schwarzen Pinseln auf den Köpfchen, das mit jeder Menge winzig, winzig kleinen Küken durch den Wald stapft. In der Zielbucht von Anchorage angekommen stellen wir beim Picknick erstmal fest, dass unser zweites Brot verschimmelt ist. Also gibt es nur noch Müsli, Kekse und Nutella pur… Dann üben wir am Strand Weitsprung und verbuddeln Valentin im super feinen Sand, der genau die Farbe seiner Haare hat.

18. Dezember: Nachts hatten wir Glück, es hat entgegen der Vorhersagen nur leicht getröpfelt, unsere Zelte haben dicht gehalten. Heute liegen nochmal zwölf Kilometer vor uns. Aber mit einigen Pausen an Aussichtspunkten oder unter Farnbäumen ist das schaffbar. In der Coquille Bay, die über einen steilen, schmalen Pfad zu erreichen ist, legen wir eine Badepause ein und beobachten einige Kayakfahrer, die mit heftigem Gegenwind kämpfen. Und dann sind wir plötzlich am Ein- bzw. Ausgang des Abel Tasman Nationalparks angekommen. Im einzigen Café dort kriegen die Großen ein Sieger-Bier, Valentin eine Sieger-Cola – und unsere vernünftige Antonia wählt ein eiskaltes Sieger-Wasser. Auf dem Rückweg zu Ulla machen wir ein paar Einkäufe, unter anderem verschwindet das Mama-Christkind bei „The Warehouse“ und legt am Stellplatz gleich noch eine Einpack-Runde ein. Nun kann Weihnachten kommen…

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